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Dresden II Wasserball-Sachsenmeister - Auerbach mit Sprung auf Bronzerang . |
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Kräftig durcheinander
kam die Tabelle am letzten Spieltag der Wasserball-Sachsenliga. Während die SG Dresden II bereits als Meister feststand, hatten Leutzsch II, Neptun Bautzen, und Lok Görlitz II noch Chancen auf den Vizemeistertitel. Fortuna Auerbach nahm Platz drei ins Visier, war aber auf die Hilfe anderer Mannschaften angewiesen. Der alte und neue Titelträger verabschiedete sich mit einem 8:8 Unentschieden gegen Lok Görlitz II und einem 13:4 Erfolg über Lokalrivalen USV TU Dresden aus der Meisterschaft. Nachdem Neptun Bautzen gegen Leutzsch II mit 12:4 die Oberhand behielt, standen die Oberlausitzer als Vizemeister fest. Ein Punkt hätte den Messestädtern im abschließenden Spiel gegen Lok Görlitz II zum dritten Platz gereicht. Der Görlitzer 13:8 Erfolg machte jedoch den Weg für Fortuna Auerbach frei, die mit einem 15:8 über Nema Netzschkau und einem 16:7 über Dresden-Löbtau ihr Tor- und Punktekonto nochmals entscheidend aufbessern konnten. Görlitz schob sich Dank eines um ein Tor besseren Torverhältnisses noch an Leutzsch vorbei auf Rang vier. Auch auf den hinteren Tabellenrängen gab es Verschiebungen. In letzter Minute gab Dresden Löbtau durch einen 11:5 Erfolg im Duell der Kellerkinder gegen Rotation Leipzig die rote Laterne an die Messestädter weiter. Dagegen konnte der USV TU Dresden Rang sechs nicht verteidigen. Der notwendige Punkt im Spiel gegen Vizemeister Neptun Bautzen war auf Grund der besten Saisonleistung des USV-Teams lange zum Greifen nahe. Erst ein irreguläres Tor kurz vor Schluss, dem ein Foul am Dresdner Abwehrchef Ralf John vorausgegangen war, brachte Bautzen den knappen 5:4 Erfolg. Damit schob sich Nema Netzschkau mit einem 7:2 Sieg über Rotation Leipzig noch vor die Dresdner. Sächsischer
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